Unter einem guten Stern - Minnie Darke

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Werbung - Rezensionsexemplar

Seiten: 576

Verlag: Goldmann

Erscheinungsdatum: 21. Oktober 2019

 

Klappentext:

Als Justine (Journalistin, Realistin, Schütze) ihrem Sandkastenfreund Nick (Romeo-Darsteller im Theater, Träumer, Wassermann) wiederbegegnet, wird ihr eines sofort klar: Eigentlich war sie schon immer in ihn verliebt. Und als sie erfährt, dass er sich stets nach dem Horoskop der Zeitschrift richtet, bei der Justine arbeitet, beschließt sie, ihm ein Zeichen zu senden. Heimlich nimmt sie Änderungen am Wassermann-Horoskop vor, um ihm zu zeigen, dass sie füreinander bestimmt sind. Doch Nick missversteht ihre Hinweise völlig – und er ist nicht der Einzige, der sich von den Sternen leiten lässt …

 

Nach längerem melde ich mich mit einer Rezension zu einem Winterbuch zurück. „Unter einem guten Stern“ habe ich vom Verlag zur Verfügung gestellt bekommen. Leider hat mich das Buch nicht überzeugen können. Nach 100 Seiten habe ich es abgebrochen und weggelegt.

Der Beginn war direkt sehr holprig und mit Infos überfüllt. Ich war total verwirrt und konnte mit den ganzen nutzlosen Informationen nichts anfangen. Der Wirrwarr hat mich total genervt und ich dachte mir „Oh nein… wenn das so weiter geht, bekomme ich einen Anfall“. Leider ging es noch ein paar Seiten so weiter und erst dann begann dir Geschichte und meine Verwirrung hat sich etwas gelichtet. Leider war auch diese nicht wirklich überzeugend. Ich habe mir sehr schwer getan weiterzulesen und das Buch in die Hand zu nehmen. Der Schreibstil war zwar ganz angenehm, allerdings hat die Autorin mit überfüllten Sätzen und zu vielen nutzlosen Informationen meine Leselust geschmälert. Ich kann im Endeffekt auch gar nicht zusammenfassen worum es in den ersten 100 Seiten ging, denn gefühlt hatten diese Seiten keinen Inhalt. 

Tatsächlich habe ich mich im Thalia mit einer Dame unterhalten, welche ebenfalls das Buch angelesen hat und dann abgebrochen hat. Auch sie sagte, dass sie absolut verwirrt war und damit gar nicht klar kam. Das war allerdings auch schon nachdem ich das Buch abgebrochen habe. Vielleicht ist es einfach so, dass ich keine Leserin bin, der solch eine Schreibweise gefällt und ich kann mir gut vorstellen, dass es viele Leute gibt, die genau das gut finden. Lest also am Besten selbst einmal rein und macht euch ein Bild davon!

Ich hätte dieses Buch gerne geliebt, da es mich vom optischen und auch weil es aus dem Hause Goldmann ist, sehr an "Ein Tag im Dezember" erinnert hat. Ziemlich cool ist, dass das Cover im dunkeln leuchtet und auch generell sehr ansehnlich ist. 

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